SARDINIEN

MOUNTAINBIKE GUIDE SARDINIEN

SARDINIEN      SARDINIA      SARDEGNA

Mountainbiken auf Sardinien

Manch einer wird sich nun fragen:  “warum ausgerechnet die Insel”.
Einer der Gründe ist zweifelsohne das Klima. Wenn in unseren Breiten noch Kälte und Schnee die Natur im Griff haben, kann man auf Sardinien schon in kurzen Hosen und Ärmeln Biken. Gleiches gilt natürlich für den Herbst bis spät in den Oktober, ja gar November hinein. Es kann sogar im Oktober noch bei über 20° C im Meer gebadet werden.
Zudem ist die Wetterlage meist stabiler als un unseren Breiten, das heisst es ist neben der Übergangszeit und dem Winter mit einer verlässlich guten Witterung zu rechen.
Das Land mit seinen gastfreundlichen Menschen alleine, ist schon mehr als nur einen Besuch wert. Entgegen langläufiger Meinung wird sich so mancher Skeptiker vor Ort von dieser Feststellung selbst überzeugen können. Neben kulinarischen Köstlichkeiten, die weit über das, was die uns bekannte ”Spaghettikultour” hergibt, hinausgeht, muss das reichhaltige kulturelle Angebot unbedingt erwähnt werden. Vor allem die zahlreichen antiken Stätten aber auch Höhlen und Nuraghen lohnen einen Besuch und füllen bereits ohne Bike und Strand etliche Wochen an Urlaub.
Die herrliche Natur, die herrlichen und abwechslungsreichen Berge und das alles umschliessende Mittelmeer bilden eine einzigartige Komposition, die ihres Gleichen sucht. Besonders die Abgeschiedenheit und Ruhe, weit weg vom touristisch erschlossenen Küstenstreifen, zeichnen die Regionen aus.
Die Größe der Insel führt dazu, dass es zahlreiche Regionen gibt, die sich teils deutlich voneinander unterscheiden. Dabei fällt das Augenmerk für uns Bergradler natürlich in erster Linie auf die Gebirge. Deren gibt es mehrere und dies natürlich mit ebenso unterschiedlichem Charakter. Ob nun solo stehende “Gupfe” wie der Tuttavista bei Orosei, Gebirgsstöcke wie der Limbara bei Tempio-Pausania, der Albo bei Siniscola oder die großen zusammenhängenden Gebirge wie im Sulcis oder das mächtige Gennargentu Massiv mit den höchsten Gipfeln der Insel (knapp 2000 m). Von relativ sanften Bergen über schroffe Abbrüche bis hin zu Kaklmassiven oder Bergen vulkanischen Ursprungs ist alles vertreten; entsprechend abwechslungsreich entwickeln sich dadurch auch die Routen und das Auge hat viel und vor allem spektakuläres zu sehen.
Nicht zu vergessen bei alle dem, das Meer! Wenn man nicht gerade im Hinterland radelt, bietet es doch immer wieder abwechslungsreiche Blickwinkel und vor allem die Möglichkeit zu baden.
Was Buchten und Meer in Küstennähe sind, ist für das Hinterland dessen Abgeschiedenheit; malerische, kleine Dörfer und herrliche Natur bilden einen unvergleichlichen Rahmen.

Im Buch wird natürlich auf wichtige Belange / Informationen eingegangen so z.B.

- Anreise
- Transfer
- Unterkünfte
- Land, Leute, Natur und Kultur (Religion, Sprachen und Geschichte)
- Fauna, Flora
- Witterung, Klima
- Geld, Gesundheit, Öffnungszeiten
- Telefon, Handy

 ... und vieles mehr.......

Eine Beschreibung zum Aufbau und der Handhabung des Guide fehlen natürlich ebenso wenig wie eine Übersichtskarte und eine Liste mit allen Touren, deren Lage, und deren Charakteristika......

Wer nun da meint:      “ ... ach, das ist doch so weit weg ....  “
Vom Münchner Westen sind es gerade mal 640 km nach Genua; vormittags losgefahren, ist man gemütlich abends auf der Fähre - Spätestens die Ablegezeremonie ist immer der Beginn des Urlaubs. Ausgeschlafen ist man am Morgen des nächsten Tages in Olbia und kann sofort loslegen ..........

Eine riesige Spielwiese für Radler jeden Charakters....